Katutura
"Was unsere Spenden erreichen konnten"
Für den Alltag in den Kindertagesstätten werden Zuschüsse bereitgestellt für den Kauf von Grundnahrungsmitteln, wie zum Beispiel Mais Pappe. Um die Kinder ordentlich zu versorgen, werden Solaröfen, Töpfe und Kinder-Eßgeschirr angeschafft (Bild links). Für die kalten Wintermonate werden für die Kinderkrippen in denen Babies versorgt werden Decken beschafft. Darüberhinaus werden kindergerechtes Mobiliar und Spielgeräte angeschafft.

Auch über die Zeit in den Kindergärten hinaus kann bestimmten Kindern die Hilfe durch unsere Spenden zugute kommen. Da in Namibia Schulgebühren verlangt werden und das Tragen von Schuluniform Pflicht ist, wird für mittellose Kinder Geld für die Einschulung und den Kauf von Schulmaterialien bereitgestellt.

Seit 2002 fließt unter anderem ein Teil des Geldes an das HIV/Aids Waisenhaus „Dolam“ (Kleines Licht im Dunkeln). Es ist derzeit das einzige Kinderheim seiner Art, das in 2001 durch private Initiative entstanden ist, und sich durch Geld und Sachspenden finanziert. Es nimmt sich den Kindern an, die durch Aids zu Vollwaisen geworden sind und so ein schweres Trauma erlitten haben. Viele erleben erstmals ein familiäres Miteinander. Sie lernen sich gegenseitig mit Respekt zu behandeln, zu teilen und Konflikte zu schlichten. 

Familie Dede und Sievers bekommen jedes Jahr von Frau Rohwer einen detailierten Bericht mit Belegen über die von ihr veranlassten und getätigten Ausgaben. Bei unserem zweiten und dritten Besuch in Katutura im September 2001 und Oktober 2004 konnten wir uns von der sinnvollen Verwendung unserer Spenden überzeugen.

>> Spendenbericht 2005
>> Reisebericht 2004
>> Jahresbericht 2003
>> Fax von Frau Rohwer 2002
>> Jahresbericht 2002
>> Jahresbericht 2001
>> Zeitungsbericht 2001
>> Zeitungsbericht 1998
>> Zeitungsbericht 1997

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